Soul Apes, Schlawino,

wer, was, wie?

Freundschaft, Gastgebertum, Liebhaberei.

Das ist uns wichtig. Warum sollte das kein tragfähiges Konzept für einen wertvollen wirtschaftlichen Beitrag sein?

Die Soul Apes sind wir, eine Gruppe von Freunden mit verschiedenen, meistens sehr nützlichen Fähigkeiten und Interessen. Zusammen stemmen wir (lustvoll) dieses vielfältige, verliebte Gemeinschaftsprojekt.

Schlawino ist unser erstes Produkt. Hoffentlich eines von vielen. Alex tüftelt schon länger an seinem Bier und hat auch schon ein beachtliches Pils hervorgebraut.

Warum das

ALLES?

(Spoiler: Es geht um Gemeinschaft)

 

Es geht uns hier vorranging nicht darum irgendein erfolgreiches “Start-Up” hochzuzüchten. Sondern eine Kultur zu etablieren. Wir finden nämlich, dass tolle regionale Lebensmittel, Eigenproduktion und Gemeinschaft ziemlich gut zusammenpassen. Auch wenn das in Zeiten von Restaurantkultur und Supermärkten schwer spürbar ist.

 

Was das heißt? Wir möchten Genussmittel produzieren, die uns selbst gefallen und sie mit einer Gemeinschaft teilen. So ähnlich wie eine FoodCoop – nur eben spezialisiert auf Genussreiches. 

Was dann noch dazugehört ist ein ausgeprägtes Gastgebertum, das wir gerne und oft pflegen. Denn irgendwo muss die Gemeinschaft ja zusammenkommen. Dann haben wir Zeit einander kennenzulernen und natürlich, ein wenig über den Wein zu philosophieren.

 

In allzu formalem Rahmen kommt aber nur schwerlich ein Gemeinschaftsgefühl bzw. echte menschliche Interaktionen zustande. Deswegen geben wir uns auch so viel Mühe, unsere Feste und Dinner so persönlich, privat und unkomplziert wie möglich zu gestalten: Wir laden zu uns nach Hause ein, so wie wir auch unsere Freunde einladen.

Dank Fleiss

mit SchweiSS.

Wir sind ja keine große Firma mit unendlich Kapital. Deswegen tun wir alles so, wie es uns Spaß macht und wir es für richtig befinden. Ganz einfach. Das heißt, manchmal wird’s auch bissl kompliziert. Vor allem, weil wir alles selber machen (wollen), vom Anbau über’s Keltern bis hinzu dem schönen Design und Fotografie.

Manchmal tun wir uns extrem viel Arbeit an, damit was Leiwandes dabei rausschaut, egal ob sich’s rechnet oder nicht (sorry, Max). Das gilt vor allem für unsere Veranstaltungen und die Verpackung. Aber mei, was kost’ die Welt.

 

Die Flaschen für den ersten Jahrgang haben wir in stundenlanger Fitzelei lasergraviert (fettes Danke an das Metalab). Das Resultat kann sich sehen lassen und sieht vor allem von innen beleuchtet einzigartig aus.

Und wer sind jetzt

die Menschen dahinter?

Okay, du hast gefragt. Hier bitte. Die fünf Flaschen.

Max aka
“Experimenteur du Vin”

Man munkelt, dass er bereits an vielen anderen Genussmitteln arbeitet. Hat da schon wieder jemand geplaudert? Am besten Max direkt fragen. Aber Achtung, seine Erklärungen sind reichhaltig und sein Humor ebenso. Betreibt außerdem das äußerst erfolgreiche Reiseunternehmen “Pohanka Travel”.
Lieblingsspiel: Ganbei!
Nerviges Eigenschaft: Ganbei!

Alex aka
"Papi"

Ein herzliches Kerlchen. Unermüdlich, sowohl was das (Be)trinken, als auch das Bespaßen seiner Umgebung betrifft. Einzigartiger Lacher.
Lieblingsspiel: Powernapping.
Nervigste Eigenschaft: will dritter Nationalratspräsident werden.

Anna aka
"engelsgleiche Himmelsgestalt"

Liebevolle Pflanzenpflege Assistentin. Wilde Weintrinkerin und Genussmensch. Strenge Buchführerin über die Soul Ape Finanzen.
Lieblingsspiel: The Mind.
Nervigste Eigenschaft: Keine, ihr Idioten!

Jakob aka
“Semantic Overlord”

Philosoph. Früher mal Stratege und Texter. Ganz früher mag.iur. und Sinologe. Gastgeber aus Leidenschaft.
Lieblingsspiel: Dichten.
Nervigste Eigenschaft: Dicht sein.

Chrissy

Lorem Ipsum.
Menü schließen